Dedicated to the beautiful:
Products. People. Planet.

 

The Green Agenda



Als inhabergeführtes Unternehmen in dritter Generation ist für BABOR Nachhaltigkeit Teil der Corporate-Philosophie. Die Green Agenda enthält drei Themen-Schwerpunkte: CO2, Packaging, und Ingredients.

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ByeBye CO2


Das Ziel: CO2 nicht nur kompensieren, sondern aktiv vermeiden.

Der Weg: Dank Ökostrom, Photovoltaik und klimaneutralem Öko-Erdgas ist die Produktion am Headquarter in Aachen schon seit 2014 CO2 neutral. Seit 2020 hat BABOR einen klimaneutralen Corporate Carbon Footprint und Product Carbon Footprint. Gemeinsam mit ClimatePartner hat BABOR seinen CO2 Fußabdruck genau berechnet und kompensiert alle Emissionen, die über eigene Maßnahmen noch nicht verhindert werden können – sowohl in Bezug auf die Emissionen, die das Unternehmen und seine Mitarbieter produzieren, als auch in Bezug auf die Produkte des Unternehmens. Insgesamt kompensiert BABOR 8.050.770 kg CO2 – das entspricht dem CO2 Ausstoß von 2300 Langstreckenflügen von Düsseldorf nach New York. BABOR gleicht seine CO2 Emissionen über die Förderung eines Windkraftparks auf den Philippinen aus. Gleichzeitig fördert das Unternehmen die weltweit agierende Initiative Plastik Bank. Auf Haiti, in Indonesien und den Philippinen sammeln Menschen Plastik von Stränden und verbessern dadurch ihr Einkommen. Dieses Plastik wird als Social Plastik recycelt, so dass aus ihm neue Produkte entstehen. Mit jeder kompensierten Tonne CO2 kompensiert BABOR so gleichzeitig 10 kg Plastikmüll. Weitere Informationen zu BABORs Engagement mit ClimatePartner finden Sie hier.

In Zukunft möchte BABOR noch mehr auf Vermeidung, statt Kompensation setzen. Im neuen Bürogebäude setzt BABOR auf Nachhaltigkeitstechnik und spart 45 % Energie dank Geothermie, gasbetriebenem Blockkraftheizwerk (BHKW), speziellen Kühldecken und Wärmetauscher. Der neue Produktionsstandort, das BABOR BEAUTY CLUSTER, soll weitgehend energieautark arbeiten. Mobilitätskonzepte und Aufforstungsprogramme in der Nähe des Firmensitzens flankieren den Weg dorthin.

 

Green Packaging


Das Ziel: alle BABOR Verpackungen sollen 100 % recyclefähig sein und der Verbrauch von Plastik wird um 30 % reduziert.

Der Weg: Schon heute verwendet BABOR in seinen Paketen keine Füllstoffe aus Plastik und setzt auf FSC zertifiziertes Papier, wann immer es zu Einsatz kommt. Momentan konzipieren Packmittelentwickler erste Packagings aus Recyclaten, verzichten wann immer möglich auf die Cellophanierung der Produkte und überdenken die Versandkartons. Mehr zu ersten Erfolgen erfahren Sie hier.

 

  

Clean Ingredients

Das Ziel: Alle Rezepturen werden frei von Mikroplastikpartikeln und umweltkritischen synthetischen Polymeren. Ressourcenkritische Rohstoffe werden auf zertifizierte Ware und Alternativen umgestellt.

Der Weg: Alle neuen Rezepturen werden frei von Mikroplastik und synthetischen Polymeren entwickelt. Wo möglich, werden bestehende Rezepturen im Zuge von Relaunches bis 2023 auf Alternativen umgestellt. Wenn notwendig, erfolgt stattdessen der Einsatz von Polymeren, die Ressourcen schonen und gut umweltverträglich sind. Es werden ausschließlich zertifizierte Palmölderivate eingesetzt und ihr Verbrauch zudem reduziert.

 

 

#baborlovesourplanet


Das ambitionierte Vorhaben begleitet und koordiniert ein bereichsübergreifendes Sustainability-Board begleitet. Es hinterfragt fortlaufend Prozesse und entwickelt Initiativen für noch nachhaltigeres Arbeiten. Installiert wurde dieses Board 2020. Die nachhaltige Philosophie hat allerdings eine mehr als 60-jährige Tradition: Gegründet wurde BABOR 1956 als „biomedizinische Naturkosmetik“. Respektvoller Umgang mit der Natur ist somit tief verwurzelt in der BABOR DNA. Als eine der ersten Firmen befasste sich BABOR mit Themen wie Abwasserreinigung und Mülltrennung. Die fertige Cream liefert bereits seit 14 Jahren ein „grüner“ Postbote: Dank der Zusammenarbeit mit DHL sind Lieferungen CO2-neutral. Für kürzere Strecken steigen Mitarbeiter in das firmeneigene BABOR Elektro-Auto. Als erste Company in Aachen stellte BABOR Elektrotankstellen für die Mitarbeiter am Firmensitz auf und unterstützt den Umstieg auf e-mobility.